Arnold Krie­ger

Arnold Krie­ger (* 1. Dezem­ber 1904 in Dir­schau; † 9. August 1965 in Frank­furt am Main) war ein deut­scher Schrift­stel­ler, Dra­ma­ti­ker und Lyriker.

Ein­trag in der „Neu­en Deut­schen Bio­gra­phie“ von Mar­ga­re­te Dierks: NDB Bd. 13, Ber­lin 1982, S. 43f.

Wikipedia-​Eintrag

Bei­trä­ge im WPrJb bzw. in DW:

  • Arnold Krie­ger: Wie ich in West­preu­ßen das Dich­ten lern­te, WPrJb 15 (1965), S. 12–15
  • Arnold Krie­ger: Bekennt­nis zu den jun­gen Jah­ren, WPrJb 16 (1966), S. 11ff.
  • Her­mann Rau­sch­ning: Die Sen­dung Arnold Krie­gers, WPrJb 16 (1966), S. 6–10
  • Wil­fried Samel: „Geliebt, gejagt und unver­ges­sen.“ Arnold Krie­ger zum 70. Geburts­tag am 1. Dezem­ber 1974, WPrJb 24 (1974), S. 150–154
  • Horst Schu­ma­cher: Arnold Krie­ger. Der Schrift­stel­ler aus Dir­schau und Freund Albert Schweit­zers, WPrJb 34 (1984), S. 145–155