Porträt-​Fotografie (Dan­zig: Gott­heil & Sohn, 1893).

Käthe Schirma­cher (* 6. August 1865 in Dan­zig; † 18. Novem­ber 1930 in Meran) war eine deut­sche Frau­en­recht­le­rin. In den 1890er Jah­ren zähl­te Schirma­cher zu den füh­ren­den Per­sön­lich­kei­ten des lin­ken Flü­gels der bür­ger­li­chen Frau­en­be­we­gung, von der sie sich spä­ter abwand­te. – 1919 war sie Abge­ord­ne­te für West­preu­ßen in der Deut­schen Natio­nal­ver­samm­lung in Weimar.

Ein­trag in der „Neu­en Deut­schen Bio­gra­phie“ von Andrea Süchting-​Hänger: NDB Bd. 23, Ber­lin 2007, S. 5f.

Wikipedia-​Eintrag

Bei­trä­ge im WPrJb bzw. in DW:

  • Käthe Schirma­cher: Hun­de­gas­se 101 in Dan­zig. Kauf­manns­toch­ter und Frau­en­eman­zi­pa­ti­on, WPrJb 39 (1989), S. 151–155
  • Doro­thee Hae­di­cke: Die West­preu­ßin Kathe Schirma­cher. Kämp­fe­rin für das poli­ti­sche Wahl­recht der Frau, WPrJb 48 (1998), S. 37–50