Aka­de­mie der Küns­te, Ber­lin – Abt. Lite­ra­tur. Sit­zend, v.l.n.r.: Her­mann Stehr, Alfred Mom­bert, Edu­ard Stu­cken, Wil­helm von Scholz, Oskar Loer­ke, Wal­ter von Molo, Lud­wig Ful­da, Hein­rich Mann. Ste­hend, v.l.n.r.: Bern­hard Kel­ler­mann, Alfred Döblin, Tho­mas Mann, Max Hal­be – Foto­gra­fie von Erich Salomon

Oskar Loer­ke (* 13. März 1884 in Jun­gen bei Schwetz in West­preu­ßen; † 24. Febru­ar 1941 in Ber­lin) war ein deut­scher Dich­ter des Expres­sio­nis­mus und des Magi­schen Realismus.

Ein­trag in der „Neu­en Deut­schen Bio­gra­phie“ von Wal­ter Geb­hard: NDB Bd. 15, Ber­lin 1987, S. 55–58

Wikipedia-​Eintrag

Bei­trä­ge im WPrJb bzw. in DW:

  • Elly Nadol­ny: Oskar Loer­ke, WPrJb 9 (1959), S. 133–137