Adolph Men­zel: „Cho­do­wiecki auf der Jan­no­witz­brü­cke“ (1859)

Dani­el Niko­laus Cho­do­wiecki (* 16. Okto­ber 1726 in Dan­zig; † 7. Febru­ar 1801 in Ber­lin) war Maler und Radie­rer sowie der popu­lärs­te deut­sche Kup­fer­ste­cher, Gra­fi­ker und Illus­tra­tor des 18. Jahr­hun­derts. Zu sei­nen Wer­ken gehört das „Tage­buch einer Rei­se von Ber­lin nach Dan­zig“, das 108 kunst­his­to­risch beson­ders wert­vol­le Illus­tra­tio­nen ent­hält. Von 1797 bis 1801 amtier­te er als Direk­tor der König­li­chen Aka­de­mie der Küns­te zu Berlin.

Ein­trag in der „All­ge­mei­nen Deut­schen Bio­gra­phie“ von Alfred Wolt­mann: ADB Bd. 4, Leip­zig 1876, S. 132–135

Ein­trag in der „Neu­en Deut­schen Bio­gra­phie“ von Arthur Rümann: NDB Bd. 3, Ber­lin 1957, S. 212f.

Wikipedia-​​Eintrag

Bei­trä­ge im WPrJb bzw. in DW:

  • Horst Beh­rend: Zum Lebens­werk Dani­el Cho­do­wie­ckis. Der Dan­zi­ger und sei­ne Bil­der aus dr Zopf-​​Zeit, WPrJb 27 (1977), S. 21–32
  • Hel­ga Ibarth: Dani­el Cho­do­wie­ckis Sonn­tags­aus­flug nach Weich­sel­mün­de, WPrJb 62 (2012),
    69–74